Taxi Lech nach Arosa

Privater Transfer von Lech am Arlberg nach Arosa — rund um die Uhr, von Tür zu Tür, Festpreis auf Anfrage.

  • Festpreis pro Fahrzeug
  • Von Tür zu Tür
  • Rund um die Uhr verfügbar
  • 4×4 winterfest
  • Skitransport inklusive
  • Geräumig — bis zu 8 Personen
  • Erfahrene Fahrer vom Arlberg
  • Direkter Betreiber, keine Vermittlung
Transfer nach Arosa buchen?☎ +43 664 930 66 26WhatsApp

Taxi von Lech nach Arosa: Preis, Fahrzeug und Abholung

Lech – Arosa: 157 km, rund 2 Stunden 25 Minuten.

Sie brauchen einen Transfer von Lech am Arlberg nach Arosa? Wir holen Sie an Ihrem Hotel, Chalet oder Apartment ab und fahren Sie ohne Umsteigen und ohne Zwischenstopps bis vor Ihre Unterkunft — ein Fahrzeug, Ihre Gruppe, sonst niemand — kein Sammel-Shuttle und keine Wartezeit, bis noch andere eingesammelt sind.

Unsere Fahrzeuge sind wintertaugliche Allradwagen mit Skiträgern und reichlich Platz für bis zu 8 Personen samt Gepäck, gefahren von erfahrenen, ortskundigen Fahrern, die diese Straßen jeden Tag der Saison fahren. Ski und Snowboards fahren ohne Aufpreis mit, Kindersitze stellen wir kostenlos bereit.

Den Festpreis nennen wir auf Anfrage — pro Fahrzeug und Richtung, nicht pro Person.

Arosa unter Schnee auf 1.775 Metern, ein Winterferienziel am Ende des Schanfiggs in der Schweiz

☎ JETZT ANRUFEN WhatsApp

Aus Lech hinaus führt zuerst die Flexenstraße

Jede Fahrt aus Lech beginnt gleich, egal wohin sie geht: über Zürs und die Flexenstraße zur Alpe Rauz, dann hinunter nach Stuben und Langen. Rund zwanzig Kilometer, und sie sind der Teil, den ein Entfernungsrechner unterschätzt — Galerien, Kehren und Tempolimits, keine Schnellstraße.

Bei Lawinengefahr wird die Flexenstraße gesperrt, und dann gibt es keinen Umweg. Es ist die einzige Straße aus Lech in diese Richtung. Gäste übernachten dann in Stuben, Langen oder St. Anton und fahren am nächsten Morgen weiter, meist nach acht, sobald die Straße freigegeben ist.

Das ist kein Kleingedrucktes, sondern der Grund, warum wir bei langen Fahrten früher losfahren als nötig wäre. Wir sehen morgens, wie die Straße steht, und sagen Ihnen lieber am Vorabend, dass Sie eine halbe Stunde früher starten sollen, als eine Ankunftszeit zu versprechen, die von einer Schranke abhängt. Pünktlich anzukommen ist der Sinn der Reserve — und das Einzige, was ein zuverlässiger Transfer treffen muss.

Die verschneite Flexenstraße zwischen Lech und dem Arlbergpass

Wo wir Sie in Lech abholen

Die Fahrt beginnt vor Ihrer Tür. Wo ein Fahrzeug hinkommt, holen wir dort ab; wo nicht, an einem vereinbarten Punkt in der Nähe.

  • Lech im Ort

    Keine gesperrten Straßen: Wir halten vor der Hoteltür wie überall sonst.

  • Oberlech

    Drei Wege, je nach Haus: Talstation der Oberlechbahn, Umschlaghalle mit dem Tunnel Ihres Hotels, oder direkt hinauf. Die Rezeption weiß, welcher für Sie gilt.

  • Zug bei Lech

    Direkt erreichbar, wenige Minuten hinter Lech talaufwärts.

  • Zürs am Arlberg

    Liegt ohnehin an der Strecke — eine Abholung dort kostet keinen Umweg.

Weiter nach Arosa

Der Weg hinaus ist der übliche — das Klostertal hinunter nach Bludenz, an Feldkirch vorbei, über den Rhein in die Schweiz und südwärts über Sargans und Landquart nach Chur. Diese ersten 120 Kilometer sind der schnelle Teil und dauern rund eine Stunde vierzig.

Dann kommt das Schanfigg, und das ist eine andere Art von Straße. Ab Chur steigt die Schanfiggerstrasse auf gut dreißig Kilometern rund 1.280 Höhenmeter nach Arosa — Kehre um Kehre, durch drei Tunnel und über die großen Tobelbrücken. Die Tafel am oberen Ende nennt 360 Kurven. Sie ist eine gut ausgebaute Kantonsstraße und wird jeden Tag der Saison geräumt, aber sie braucht die Zeit, die sie braucht.

Arosa liegt auf 1.775 Metern am Talschluss, und dort hört die Straße auf. Auf der anderen Seite geht es nicht weiter — weder nach Davos noch hinüber nach Lenzerheide. Alles, was nach Arosa kommt, fährt das Schanfigg hinauf, und alles, was wegfährt, kommt dort wieder herunter.

☎ Preis für Arosa anfragen

Die Strecke Lech – Arosa auf der Karte

Kartenausschnitt der Strecke von Lech am Arlberg nach Arosa
Die Karte wird erst auf Klick geladen — vorher geht nichts an Google.

Die Strecke von Lech nach Arosa, Ort für Ort

Lesen Sie die Zeichnung von oben, dann zerfällt sie in zwei Hälften, die kaum etwas gemeinsam haben. Die erste geht schnell: das Klostertal hinunter, an Feldkirch vorbei, über den Rhein und südwärts durchs Tal über Sargans und Landquart. Fast durchgehend Autobahn oder Hauptstraße, und kein Pass.

Die zweite beginnt in Chur, nach rund 120 Kilometern. Bis dorthin ging es nur bergab — von 1.450 Metern in Lech auf rund 590 in Chur. Das letzte Stück holt das alles wieder herauf und mehr: rund 1.280 Höhenmeter durchs Schanfigg hinauf nach Arosa auf 1.775.

Damit ist die Fahrzeit erklärt. Chur sind 120 Kilometer und rund eine Stunde vierzig, Arosa 157 Kilometer und rund zwei Stunden fünfundzwanzig. Das letzte Viertel der Strecke kostet eine weitere Dreiviertelstunde — danach plant man diese Fahrt, statt mit ihr zu rechten.

Route: Lech am Arlberg nach ArosaRoute von Lech am Arlberg nach Arosa über Zürs · Alpe Rauz, Stuben · Langen, Bludenz, Feldkirch, Grenze Österreich / Schweiz, Sargans · Landquart, Chur, Schanfigg: Peist · Langwies.Lech am Arlberg — 1.450 mZürs · Alpe Rauz — FlexenstraßeStuben · Langen — rund 20 kmBludenz — das Klostertal hinunterFeldkirch — A14Grenze Österreich / Schweizüber den RheinSargans · Landquart — A13, dem Rhein entlangChur — rund 120 km, 590 mSchanfigg: Peist · Langwies — 30 km KurvenArosa — rund 157 km, 1.775 m
Durchgezogen: Österreich — die Flexenstraße aus Lech, dann das Klostertal und die Autobahn. Gestrichelt: die Schweiz, das Rheintal hinunter nach Chur. Bis dorthin geht es nur bergab; die letzten gut dreißig Kilometer steigen rund 1.280 Höhenmeter durchs Schanfigg. In Arosa endet die Straße — dahinter geht es nicht weiter.

Das Schanfigg: die dreißig Kilometer, die die Fahrzeit bestimmen

Die Schanfiggerstrasse führt auf 30,6 Kilometern von Chur nach Innerarosa und überwindet dabei rund 1.280 Höhenmeter. Sie ist eine richtige, moderne Kantonsstraße und kein Sträßchen: drei Tunnel von 300, 370 und 425 Metern, breite Brücken über die Tobel, und daneben der berühmte Langwieser Viadukt, über den die Bahn fährt. Aber sie ist in eine steile Talflanke gebaut und kurvt auf der ganzen Länge.

Im Winter wird sie täglich geräumt und täglich befahren — Postautos, Lieferwagen, alle, die dort oben wohnen. An einem schlechten Tag ändert sich die Regel: Ab Langwies gilt dann ein Kettenobligatorium, von dem Fahrzeuge mit Allradantrieb ausgenommen sind. Das ist keine Werbeaussage von uns, sondern die Vorschrift auf dieser Straße.

Unsere Fahrzeuge sind Allrad und führen ohnehin die ganze Saison Ketten mit. Es geht nicht um die Ausstattungsliste, sondern darum, dass ein Kettenobligatorium im Schanfigg für uns ein gewöhnlicher Wintermorgen ist — und für ein Fahrzeug, das weder das eine noch das andere hat, das Ende der Fahrt.

  • 30,6 km

    Chur bis Innerarosa — das letzte Stück der Fahrt, und das langsame.

  • Rund 1.280 Höhenmeter

    Vom Rheintal bei Chur hinauf auf 1.775 Meter in Arosa.

  • 360 Kurven

    Die Zahl auf der Tafel am oberen Ende. So eine Straße ist das.

  • Ketten ab Langwies

    An schlechten Wintertagen angeordnet — Allrad ist ausgenommen.

Zwei Sackgassen, eine Fahrt

Das ist die seltene Fahrt, bei der beide Enden Sackgassen sind. Nach Arosa führt ein Weg hinein und derselbe wieder hinaus — die Schanfiggerstrasse endet in Innerarosa, über die Berge geht es nicht weiter. Und im Winter steht Lech genauso da: Die Straße Richtung Warth ist die ganze Saison gesperrt, die Flexenstraße ist der einzige Weg hinaus.

Für einen Transfer heißt das: Die Reserve gehört an beide Enden und nicht in die Mitte. Die Autobahn dazwischen benimmt sich. Langsam werden können die beiden Steigungen — und das sind ausgerechnet die ersten zwanzig und die letzten gut dreißig Kilometer.

Es heißt auch, dass es am Morgen keine geschickte Ausweichstrecke zu finden gibt. Eine Straße aus Lech hinaus, eine Straße nach Arosa hinauf, und zu entscheiden bleibt nur die Abfahrtszeit. Deshalb wissen wir lieber, wann Sie in Arosa sein müssen, als wann Sie in Lech losfahren möchten — die Abholzeit rechnen wir daraus zurück und nennen sie Ihnen.

Arosa selbst: 1.775 Meter, und nach Mitternacht still

Arosa liegt auf 1.775 Metern am Ende des Schanfiggs, unter Weisshorn und Aroser Rothorn, mit zwei kleinen Seen mittendrin und dem Bahnhof wenige Schritte von den Hotels. Der Ort ist kompakt — das meiste ist von jeder Unterkunft aus zu Fuß erreichbar, was bei einem Ferienort dieser Größe nicht selbstverständlich ist.

Eine örtliche Regel sollten Sie kennen, bevor Sie spät ankommen oder früh abreisen. In Arosa gilt für das ganze Ortsgebiet ein generelles Nachtfahrverbot von 24 bis 6 Uhr. Taxis sind davon ausdrücklich ausgenommen, und die direkten Zu- und Wegfahrten von und nach Arosa sind ohnehin gestattet — ein Transfer, der um ein Uhr nachts ankommt oder um fünf wegfährt, ist also kein Problem. Dieses Verbot ist auch der Grund, warum es dort nachts so ruhig ist.

Wir fahren bis vor die Tür, wo ein Fahrzeug hinkommt, und sonst bis zum nächstgelegenen sinnvollen Punkt. Wenn Sie ganz oben in Innerarosa wohnen, dort wo die Straße endet, sagen Sie es uns — das sind ein paar Minuten mehr und ändert am Preis nichts.

Arosa Lenzerheide: ein Skipass, zwei Täler, keine Straße dazwischen

Seit Ende 2013 sind Arosa und Lenzerheide durch eine Bahn über das Urdental verbunden und werden als ein Skigebiet mit einem Skipass verkauft. Auf Skiern ist man in Minuten drüben, und die beiden Namen stehen inzwischen in jedem Prospekt nebeneinander.

Mit dem Auto kommt man überhaupt nicht hinüber. Lenzerheide liegt im Nachbartal und wird von Chur aus über eine ganz andere Straße erreicht, über Churwalden — einen Weg von dort nach Arosa gibt es nicht. Wenn Ihr Hotel also in Lenzerheide oder Valbella liegt und nicht in Arosa, sagen Sie es bei der Preisanfrage: Das ist eine andere Fahrt und kein Umweg auf dieser.

Und der Skipass hat mit Ski Arlberg nichts zu tun. Was Sie in Lech gekauft haben, gilt hier nicht, und was Sie hier kaufen, gilt in Lech nicht — gut zu wissen, bevor Sie für eines von beiden zahlen.

Taxi oder Bahn von Lech nach Arosa?

Die Bahn nach Arosa lohnt sich schon für sich allein. Die Arosabahn fährt seit Dezember 1914 — Meterspur, 25,7 Kilometer — und beginnt damit, dass sie auf Rillenschienen mitten durch die Straßen von Chur rollt, bevor sie ins Schanfigg steigt und den Langwieser Viadukt überquert. Gut eine Stunde, und eine der schöneren Bahnfahrten der Alpen.

Was sie nicht kann: dort beginnen, wo Sie sind. Lech hat keinen Bahnhof, eine Bahnreise fängt also in jedem Fall mit einem Transfer die Flexenstraße hinunter an, dann ein Umstieg im Tal und ein zweiter in Chur. Zu viert, mit vier Koffern und Ski, ist das dreimal alles aus- und wieder einladen.

Also: zu zweit mit leichtem Gepäck und einem freien Nachmittag? Nehmen Sie ab Langen den Zug, wir sagen es Ihnen ehrlich. Als Familie oder Gruppe mit Ausrüstung? Das Fahrzeug, das Sie in Lech abholt, ist dasselbe, das vor Ihrem Hotel in Arosa hält — und dazwischen wird an Ihrem Gepäck nichts angefasst.

Privater TransferBahn
BeginntVor Ihrer Tür in LechIn Langen oder St. Anton — Lech hat keinen Bahnhof
Weg zum ZugEntfälltZuerst ein Transfer die Flexenstraße hinunter
UmstiegeKeineEiner im Tal, ein zweiter in Chur
Das letzte StückDasselbe Fahrzeug das Schanfigg hinaufDie Arosabahn, gut eine Stunde ab Chur
Ski und KofferEinmal eingeladen, bleiben bei IhnenBei jedem Umstieg selbst tragen
AnkunftVor Ihrem Hotel in ArosaAm Bahnhof Arosa
Am besten fürGruppen, Familien, SkiausrüstungEin bis zwei Personen mit leichtem Gepäck

☎ JETZT ANRUFEN WhatsApp

Und zurück: von Arosa nach Lech

Wir fahren den Transfer in beide Richtungen, zum selben Festpreis. Sagen Sie uns bei der Anfrage Zeit und Adresse in Arosa, und das Fahrzeug steht dafür bereit — auch spätabends und früh am Morgen.

Wenn Sie schon wissen, dass Sie wieder zurückmüssen, fragen Sie beide Richtungen gleich zusammen an: Dann ist das Fahrzeug für beide Termine eingeteilt, und Sie zahlen keinen Aufpreis dafür, dass Sie früh gebucht haben.

Häufige Fragen

Was kostet ein Transfer von Lech nach Arosa?

Den Festpreis nennen wir Ihnen auf Anfrage — pro Fahrzeug für bis zu 8 Personen, nicht pro Person. Schicken Sie uns Abholadresse, Datum, Uhrzeit und Personenzahl, und Sie bekommen den verbindlichen Preis zurück, bevor Sie zusagen.

Wie bezahle ich die Fahrt?

Sie bezahlen direkt beim Fahrer, bar oder mit Karte — Visa und Mastercard werden akzeptiert. Es gilt ein Festpreis pro Fahrzeug, den wir Ihnen bei der Buchung bestätigen — Sie wissen also vor der Fahrt, was sie kostet.

Holen Sie auch in Oberlech und Zug ab?

Ja. In Oberlech hängt der Treffpunkt davon ab, wie Ihr Haus erreichbar ist: über die Talstation der Oberlechbahn, über die Umschlaghalle mit dem Tunnel Ihres Hotels, oder direkt bis ganz hinauf, wenn die Straße dorthin führt. Sagen Sie uns, was die Rezeption Ihnen gesagt hat. Zug erreichen wir direkt.

Fahren Sie auch nachts und früh morgens?

Ja, rund um die Uhr. Für eine Abfahrt vor sechs Uhr früh buchen Sie am besten am Vortag, dann sind Fahrer und Fahrzeug fest eingeteilt.

Warum dauert Lech–Arosa zweieinhalb Stunden für 157 Kilometer?

Wegen der letzten 37. Die 120 Kilometer bis Chur dauern auf Autobahn und Hauptstraße rund eine Stunde vierzig. Ab Chur steigt die Schanfiggerstrasse in einer langen Kehrenfolge rund 1.280 Höhenmeter nach Arosa, und eine Alternative gibt es nicht — diese Steigung kostet eine weitere Dreiviertelstunde.

Fahren Sie im Winter nach Arosa?

Ja, die ganze Saison. Die Straße wird geräumt und täglich befahren. An schlechten Tagen gilt ab Langwies ein Kettenobligatorium, von dem Allradfahrzeuge ausgenommen sind — unsere Fahrzeuge sind Allrad und führen ohnehin Ketten mit. Das ändert also nichts daran, ob wir kommen, nur daran, wie viel Zeit wir für die Steigung einplanen.

Fahren Sie stattdessen auch nach Lenzerheide?

Ja, aber das ist eine andere Fahrt. Lenzerheide liegt im Nachbartal und wird von Chur aus über Churwalden erreicht; von Arosa führt keine Straße hinüber, nur die Bahn, die die beiden Skigebiete verbindet. Sagen Sie uns, welches der beiden, dann rechnen wir das richtige.

Führt die Straße hinter Arosa weiter?

Nein. Die Schanfiggerstrasse endet in Innerarosa, über die Berge geht es nicht weiter — weder nach Davos noch nach Lenzerheide. Alles kommt und geht auf demselben Weg. Gut zu wissen, wenn Sie danach woandershin weiterreisen: Sagen Sie es uns, dann planen wir die Fahrt hinunter mit.

Weitere Transfers ab Lech

Festpreis für Lech–Arosa

☎ JETZT ANRUFENWhatsAppJETZT BUCHEN