Ski-Taxi St. Anton am Arlberg
Ihr Taxi zu den Pisten und Bergbahnen — mit Skiträgern, morgens pünktlich zum ersten Lift, rund um die Uhr zum Festpreis pro Fahrzeug.
- Festpreis pro Fahrzeug
- Abholung an der Unterkunft
- 24/7 erreichbar
- 4×4 winterfest
- Skiträger inklusive
- Bis zu 8 Skifahrer

Ski-Taxi in St. Anton: von Ihrer Tür bis zum Lift
Ihr Ski-Taxi am Arlberg — morgens schnell zur Piste, abends sicher zurück. Taxi Anton bringt Sie von Ihrer Unterkunft direkt zur Galzig-, Rendl- oder Nassereinbahn in St. Anton und zu den mit dem Auto erreichbaren Talstationen am ganzen Arlberg. Mit Ski- und Snowboardträgern serienmäßig, damit Sie pünktlich zum ersten Lift oben sind.
Als lokale Fahrer seit 1998 kennen wir jede Talstation, jede Zufahrt und jede Straße am Arlberg — auch bei Schneefall und früh am Morgen. Wir fahren wintertaugliche Allradfahrzeuge und nennen Ihnen den Festpreis vor Fahrtbeginn: keine Überraschungen beim Fahrpreis, kein Warten in der Kälte.
Ob Skitag in St. Anton, Lech, Zürs oder Stuben, Transfer zwischen den Orten des Skigebiets oder Abholung nach dem letzten Schwung — Ihr Ski-Taxi ist rund um die Uhr für Sie da.
Eine Skiwoche, viele Möglichkeiten am Arlberg
Ihre Skiwoche muss nicht in St. Anton bleiben. Das zusammenhängende Skigebiet Ski Arlberg umfasst St. Anton–St. Christoph–Stuben, Lech–Oberlech–Zürs und Warth–Schröcken — rund 85 Bahnen und Lifte und etwa 300 Kilometer markierte Pisten. Talauswärts im Klostertal liegt außerdem der Sonnenkopf bei Klösterle, ein eigenes Skigebiet, das wir regelmäßig anfahren.
Die meisten dieser Bahnen stehen nicht in St. Anton. Genau deshalb gibt es diese Seite: Zu den anderen Talstationen kommt man nicht über die Piste, sondern über die Straße.

Wie eine Skiwoche am Arlberg wirklich abläuft
Die meisten Gäste kommen am Samstag und reisen am Samstag wieder ab. Die ersten zwei, drei Tage gehören St. Anton: ein Tag Galzig, ein Tag Rendl, ein Tag Nasserein — jeden Tag eine andere Bahn, und der Ort reicht vollkommen.
Ab Dienstag oder Mittwoch ändert sich das. Der Skipass gilt für den ganzen Arlberg, und die anderen Orte hat man noch nicht gesehen. Genau dann klingelt bei uns das Telefon für acht Uhr früh.
Die Acht-Uhr-Fahrt nach Lech, Zürs, St. Christoph, Alpe Rauz und Sonnenkopf
Ab Dienstag oder Mittwoch besteht unser Morgen vor allem aus Skitransfers: Gruppen von Skifahrern, oft mit ihrem Skilehrer, von der Hoteltür zur Talstation eines anderen Ortes. Bis acht Personen in einem Fahrzeug, Ski und Boards außen auf dem Träger, nicht auf den Knien.
Buchen Sie am Vorabend. Gegen acht Uhr wird es in der Hochsaison eng, vor allem für Gruppen nach Lech, Zürs und zum Sonnenkopf — wer erst am Morgen anruft, fährt oft später los, als der Skilehrer geplant hat.
Sagen Sie uns die Gruppengröße gleich mit, den Skilehrer eingerechnet: Über acht Personen schicken wir zwei Wagen, die zur selben Zeit vor derselben Tür stehen — eine Skischulgruppe soll nicht in zwei Hälften am Berg ankommen.
Und um zwei oder drei wieder zurück
Dieselben Gruppen wollen nachmittags zurück. Zwischen 14 und 15 Uhr fahren wir von Lech, Zürs, St. Christoph, der Alpe Rauz und vom Sonnenkopf zurück nach St. Anton — das ist die zweite Spitze des Tages, direkt vor der Après-Ski-Stunde.
Buchen Sie die Rückfahrt gleich mit der Hinfahrt — im Formular oben gibt es dafür „Rückfahrt hinzufügen". Ein ganz gewöhnlicher Tag sieht so aus: 8:00 Hotel in St. Anton → Lech, 14:30 Lech → Hotel. Oder: 8:15 St. Anton → Sonnenkopf, 15:00 zurück. Die Rückfahrt muss übrigens nicht von dort starten, wo wir Sie abgesetzt haben — hin zur Alpe Rauz, zurück ab Zürs ist völlig üblich. Das erspart Ihnen das Telefonieren in Skischuhen, mitten im Gedränge an der Talstation.
Wenn der Wind auffrischt und die Bahnen stehen bleiben
Am Arlberg gehört das dazu: Es zieht zu, der Wind nimmt zu, und die Bahnen über dem Pass stellen den Betrieb ein. Wir haben Tage erlebt, an denen daraufhin hunderte Skifahrer in kurzer Zeit zur Alpe Rauz herunterkamen — ein Bus fasst davon nur einen Bruchteil, und bis der nächste da ist, vergeht Zeit.
In solchen Minuten klingeln bei uns Dutzende Telefone gleichzeitig. Wir sagen es ehrlich: Wir können nicht in fünf Orten auf einmal sein. Wer die Rückfahrt schon gebucht hat, steht auf unserer Liste; wer in derselben Minute anruft wie hundert andere, wartet.
An der Alpe Rauz holen wir Sie direkt an der Talstation ab, bei der Kassa — nicht irgendwo an der Straße. Sagen Sie uns beim Anruf, wie viele Sie sind und wie viel Ausrüstung Sie dabeihaben, dann wissen wir, was wir schicken.
Der praktische Rat: Sieht die Vorhersage nach Sturm aus, rufen Sie früher an — nicht in dem Moment, in dem die Bahn abgestellt wird, sondern bevor Sie hinauffahren.
Direkt zum Mooserwirt, zum Krazy Kanguruh und wieder hinunter
Nicht jede Fahrt am Ende des Skitags geht zum Hotel. Die meisten wollen zuerst zum Après-Ski: zum Mooserwirt, zum Krazy Kanguruh, zu Taps, Kaminstube oder Sennhütte. Wir bringen Sie hinauf und holen Sie später wieder ab.
Wie der Weg zu den Taxis bei der Schranke Moos verläuft — und warum wir zum Krazy Kanguruh nicht hinauffahren können — steht auf der Startseite und im Après-Ski-Guide.
Von welcher Bahn aus starten? Das hängt davon ab, wo Sie wohnen
Auch innerhalb von St. Anton müssen Sie nicht jeden Tag an derselben Talstation beginnen. Wer in Nasserein oder St. Jakob wohnt, hat die Nassereinbahn vor der Tür. Wer im Zentrum, in Oberdorf, Moos, Stadle oder Gastig untergebracht ist, startet meist an der Galzigbahn oder — auf der anderen Talseite — an der Rendlbahn.
Und wir halten nah dran: An der Rendlbahn und der Galzigbahn kommen wir bis auf rund zehn Meter an den Lift heran — bis vor die Tür des Sportgeschäfts, in dem die Gäste Ski und Skischuhe deponiert haben. Sie steigen aus, holen die Ausrüstung und stehen im Lift. Die Nassereinbahn liegt in der Fußgängerzone Nasserein; dort halten wir knapp außerhalb — an der Dorfstraße nahe der Schranke, an der Shell-Tankstelle oder am Taxistandplatz beim Ostterminal.
Umgekehrt, am Abend: Direkt bei der Kassa der Galzigbahn gibt es einen Standplatz für vier Taxis — allerdings nur zwischen 17:30 und 21:00 Uhr. Wer früher herunterkommt, ruft besser an, statt dort zu warten. Einen weiteren Standplatz gibt es am Ostterminal, direkt neben der Bushaltestelle, gegenüber der Shell-Tankstelle.
Sagen Sie uns einfach, wo Sie an diesem Tag skifahren möchten, und wir nennen Ihnen die Talstation, die dafür am praktischsten ist. Wichtig dabei: Nicht jede Bahn am Arlberg ist mit dem Auto erreichbar. Wir bringen Sie bis zur nächstgelegenen Talstation oder zum Einstieg ins Skigebiet, der über die Straße erreichbar ist — weiter geht es mit dem Lift oder auf Ski.
Sie müssen nicht bis St. Anton zurückfahren
Der Arlberg ist groß, und ein langer Skitag kann weit von der Unterkunft enden. Sie müssen die letzten Abfahrten aber nicht danach planen, wie Sie wieder nach St. Anton kommen.
Hören Sie in St. Christoph, Stuben, an der Alpe Rauz, in Zürs, in Lech oder am Sonnenkopf auf — rufen Sie an oder schreiben Sie per WhatsApp, und wir sagen Ihnen, ob ein Wagen frei ist. Nachmittags zwischen 14 und 15 Uhr ist das unser meistgefahrener Weg, vor allem für Gruppen, die wir am Morgen hinausgebracht haben.
Wenn Sie schon wissen, wo Sie aufhören wollen, ist die im Voraus gebuchte Rückfahrt die sichere Variante.
Wo ein Skitag wirklich endet
Oft ruft nicht der Gast an, sondern der Skilehrer. Und die Gruppe steht dann selten an einer Talstation: Wer eine Skiroute oder eine Tiefschneeabfahrt gefahren ist, kommt dort heraus, wo die Abfahrt endet — und das ist ein Wirtshaus, ein Parkplatz oder eine Straßenkehre.
Meist sind das erfahrene Skifahrer, und immer mit einem oder zwei Skilehrern dabei. Das sind die Punkte, an denen wir sie regelmäßig abholen: im Verwalltal bei der Wagner Hütte; in Pettneu beim Strohsack, wo die Abfahrt aus dem Malfontal herauskommt; und in St. Anton hinter dem MPREIS.
In Lech holen wir meist bei den Après-Ski-Lokalen an der Straße ab — bei der Krone, beim Tannbergerhof, beim Pfefferkorn — oder bei der Schneggarei, oder vor dem Sportgeschäft Strolz.
Sie müssen uns keine Koordinaten schicken. Sagen Sie den Namen des Lokals oder des Geschäfts — wir wissen, wo es steht, und wir wissen auch, wo man dort halten kann.
Warth und Schröcken: auf Ski verbunden, im Winter nicht auf der Straße
Warth und Schröcken gehören zum Skigebiet Ski Arlberg und sind mit der Lecher Seite über Lifte und Pisten verbunden. Auf der Straße ist es etwas anderes.
Die Landesstraße L198 zwischen Lech und Warth — sieben Kilometer — ist im Winter wegen Lawinengefahr in der Regel gesperrt. Je nach Schnee- und Lawinenlage kann sie zeitweise geöffnet werden, aber darauf sollte niemand seine Rückfahrt aufbauen. Skifahrer kommen über die Bahnen hinüber; ein Auto kann diesen Weg meist nicht nehmen.
Nach Warth kommt man mit dem Auto im Winter nur außen herum: Zürs, Stuben, Langen, Bludenz, Feldkirch, Dornbirn, dann durch den Bregenzerwald über Mellau — rund 148 Kilometer. Auf trockener Straße rechnet die Karte zweieinhalb Stunden; im Winter, auf verschneiten Bundesstraßen durch den Bregenzerwald, dauert es länger. Das ist weiter als die Fahrt vom Flughafen Zürich nach St. Anton — für einen Ort, den Sie von den Lecher Pisten aus sehen.
Sieben Kilometer gesperrte Straße werden so zu 148. Das ist der Punkt, an dem eine Pistenkarte in die Irre führen kann: derselbe Skipass heißt nicht derselbe Weg zurück.

Wenn Sie Ihren Skitag in Warth oder Schröcken beenden möchten, sprechen Sie vorher mit uns — nicht erst, wenn Sie schon dort stehen.
Die Talstationen, zu denen wir fahren — Ort für Ort
Das sind die Bahnen, deren Talstation unten im Ort steht und die Straße erreicht. Sagen Sie uns einfach den Namen — „zur Seekopfbahn in Zürs" genügt. Die Bahnen weiter oben am Berg erreichen Sie von dort mit dem Lift; dorthin fährt kein Auto.
- St. Anton am Arlberg
Galzigbahn, Nassereinbahn, Rendlbahn — dazu die Fangbahn für Anfänger
- St. Christoph am Arlberg
St. Christophbahn, direkt am Ort auf dem Arlbergpass
- Alpe Rauz
Valfagehrbahn und Flexenbahn, beide an der Passstraße
- Stuben am Arlberg
Albonabahn I, im Ort
- Zürs am Arlberg
Seekopfbahn, Zürserseebahn, Hexenbodenbahn — die drei Talstationen im Ort
- Lech am Arlberg
Rüfikopfbahn, Schlegelkopfbahn und die Bergbahn Lech–Oberlech
- Zug bei Lech
Zugerbergbahn
- Sonnenkopf, Klösterle
Sonnenkopfbahn, Talstation im Klostertal
Oberlech fehlt mit Absicht: Dorthin kommt man im Winter nicht mit dem Auto, sondern mit der Bergbahn aus Lech. Bei Wind und Schneefall stehen einzelne Bahnen — wir wissen morgens, welche fahren.
Warum das Ski-Taxi von Taxi Anton
- Ski- & Snowboardträger
Serienmäßig an Bord — Ihre Ausrüstung fährt sicher und trocken mit.
- Direkt zur Talstation
Galzig, Rendl, Nasserein und alle Bergbahnen am Arlberg.
- Pünktlich zum ersten Lift
Frühe Abholung, damit Sie den ersten Schwung nicht verpassen.
- Bis zu 8 Personen
Die ganze Skigruppe in einem Fahrzeug, samt Ausrüstung.
Ski-Taxi ab St. Anton: Entfernungen, Fahrzeiten und Festpreise
Preis pro Fahrzeug für bis zu 8 Personen, nicht pro Person — Ski und Boards fahren mit.
- St. AntonPettneuab 31 €JETZT BUCHEN
- St. AntonSt. Christophab 35 €JETZT BUCHEN
- St. AntonStubenab 71 €JETZT BUCHEN
- St. AntonZürsab 71 €JETZT BUCHEN
- St. AntonLechab 81 €JETZT BUCHEN
- St. AntonKlösterleab 88 €JETZT BUCHEN
Häufige Fragen
Bringen Sie uns direkt zur Bergbahn?
Ja — überall dort, wo die Talstation über die Straße erreichbar ist. In St. Anton fahren wir zur Galzigbahn, zur Rendlbahn und zur Nassereinbahn, ebenso zu den mit dem Auto erreichbaren Einstiegen in St. Christoph, Stuben, an der Alpe Rauz, in Zürs, in Lech und am Sonnenkopf.
Kann ich früh morgens zum ersten Lift gebracht werden?
Natürlich — sagen Sie uns Ihre Wunschzeit, wir holen Sie pünktlich ab, damit Sie zum ersten Lift oben sind.
Haben Ihre Fahrzeuge Skiträger?
Ja. Der Heckträger sitzt außerhalb des Innenraums, sodass Ski und Boards nicht im Wagen liegen. Kostenlos, mit Platz für bis zu 8 Personen samt Ausrüstung.
Fahren Sie morgens Skigruppen nach Lech, Zürs oder St. Christoph?
Ja, das ist unser Morgengeschäft. Ab Dienstag oder Mittwoch fahren wir ab acht Uhr Gruppen — oft mit ihrem Skilehrer — von der Hoteltür zur Talstation in Lech, Zürs, St. Christoph, an der Alpe Rauz oder am Sonnenkopf. Buchen Sie am Vorabend; am Morgen selbst wird es eng.
Holen Sie uns nachmittags wieder ab?
Ja, und buchen Sie die Rückfahrt am besten gleich mit. Zwischen 14 und 15 Uhr fahren wir von Lech, Zürs, St. Christoph, der Alpe Rauz und vom Sonnenkopf zurück nach St. Anton — das ist die zweite Spitze des Tages.
Was passiert, wenn die Bahnen wegen Sturm stehen bleiben?
Dann kommen auf einmal sehr viele Menschen ins Tal, oft zur Alpe Rauz, und ein Bus fasst nur einen Bruchteil davon. In solchen Minuten klingeln Dutzende Telefone gleichzeitig, und wir können nicht überall sein. Wer die Rückfahrt schon gebucht hat, steht auf der Liste; bei schlechter Vorhersage rufen Sie besser an, bevor Sie hinauffahren.
Nehmen Sie eine ganze Skigruppe mit Ausrüstung mit?
Bis acht Personen in einem Fahrzeug, Ski und Boards außen auf dem Heckträger. Für größere Gruppen stellen wir nach Verfügbarkeit weitere Fahrzeuge dazu, damit alle zur selben Zeit vor derselben Tür stehen — nennen Sie uns die vollständige Gruppengröße bei der Buchung, dann planen wir es ein.
Fahren Sie auch zum Sonnenkopf nach Klösterle?
Ja. Der Sonnenkopf liegt talauswärts im Klostertal und ist ein eigenes Skigebiet. Wir fahren zum Festpreis hin und wieder zurück — welches Ticket für Ihren Skitag passt, prüfen Sie am besten direkt beim Sonnenkopf.
Bringen Sie uns nach dem Skifahren zum Mooserwirt oder zum Krazy Kanguruh?
Ja — die meisten Fahrten am Ende des Skitags gehen zuerst zum Après-Ski und erst danach zum Hotel. Zum Krazy Kanguruh selbst können wir nicht hinauffahren: Hinauf führt nur die Piste. Kommen Sie die rund 50 Meter herunter zur Kaminstube.
Fährt ein Taxi im Winter direkt von Lech nach Warth?
In der Regel nicht. Auf Ski sind Lech und Warth innerhalb von Ski Arlberg verbunden, die Straße L198 zwischen den beiden ist im Winter aber meist wegen Lawinengefahr gesperrt; prüfen Sie den aktuellen Zustand, bevor Sie damit rechnen. Mit dem Auto führt der Weg außen herum — über Zürs, Stuben, Langen, Bludenz, Feldkirch, Dornbirn und den Bregenzerwald: rund 148 Kilometer. Trocken sind das zweieinhalb Stunden, im Winter auf verschneiten Bundesstraßen mehr.
Können Sie uns von St. Anton nach Warth bringen?
Mit dem Auto ja, aber im Winter nicht über Lech: Die direkte Straße ist gesperrt, und die Fahrt führt weit außen herum. Fragen Sie uns vorher — wir prüfen Strecke, Fahrzeit und Festpreis, bevor Sie sich darauf verlassen.
Was kostet ein Ski-Taxi von St. Anton nach Lech oder Zürs?
Beide fahren wir zum Festpreis pro Fahrzeug, nicht pro Person. Fragen Sie beim Buchen kurz nach — telefonisch oder per WhatsApp erhalten Sie sofort eine verbindliche Auskunft.